Vorsteuer: Soll oder Haben?
Vorsteuer nimmt im Soll zu und im Haben ab: Der Saldo steht normalerweise im Soll.
Aktivkonten zeigen das Vermögen des Unternehmens. Sie nehmen im Soll zu.
Name in jeder Konvention
Namen und Nummern folgen der jeweiligen Konvention; ein Konto, das es in einer Konvention nicht gibt, wird dort nicht angeboten.
| Konvention | Konto |
|---|---|
| USA (US-Lehrbücher) | — |
| Spanien (PGC 2007) | 472 Hacienda Pública, IVA soportado |
| Frankreich (PCG 2025) | 44566 TVA sur autres biens et services |
| Deutschland (allgemeine Kontenbezeichnungen) | Vorsteuer |
Buchungssätze mit diesem Konto
- Privatentnahme von Waren durch den Inhaber
- Der Inhaber bezahlt eine betriebliche Rechnung privat
- Wareneinkauf gegen Barzahlung
- Wareneinkauf auf Ziel: Rechnungsbetrag einschließlich Umsatzsteuer
- Wareneinkauf: Teil sofort bezahlt, Rest auf Ziel
- Rücksendung eines Teils eines Zieleinkaufs
- Zahlung an den Lieferer mit Skontoabzug
- Zahlung an den Spediteur für die Anlieferung eingekaufter Waren
- Barkauf von Büromaterial mit Umsatzsteuer
- Kauf von Büromaterial auf Ziel mit Umsatzsteuer
- Wareneinkauf mit Rabatt
- Wareneinkauf auf Ziel mit Umsatzsteuer
- Rücksendung an den Lieferer mit Umsatzsteuer
- Wareneinkauf mit Skontoabzug auf der Rechnung
- Wareneinkauf bei periodischer Bestandsermittlung
- Kauf einer Maschine gegen sofortige Überweisung, mit Umsatzsteuer
- Kauf eines Servers auf Ziel, mit Umsatzsteuer
- Kauf einer Maschine mit Zahlung bei Lieferung und Wechsel über den Rest
- Kauf einer Maschine mit Transport und Montage, mit Umsatzsteuer
- Kauf einer Maschine mit Umsatzsteuer, teils sofort bezahlt, teils auf Ziel
- Kauf eines Gebäudes mit Hypothekendarlehen und Überweisung
- Kauf eines Lieferwagens mit Bankdarlehen, mit Umsatzsteuer
- Inzahlungnahme eines alten Lieferwagens beim Kauf eines neuen
- Bezahlung einer Maschinenreparatur, mit Umsatzsteuer
- Einbau eines Kühlaggregats in einen Lieferwagen auf Ziel, mit Umsatzsteuer
- Zahlung der Monatsmiete für das Geschäftslokal
- Vorauszahlung von sechs Monatsmieten
- Eingang der Stromrechnung
- Bezahlung von Werbung mit Umsatzsteuer
- Eingang einer Telefonrechnung, die später bezahlt wird
- Umsatzsteuer-Zahllast ermitteln und überweisen
- Auffüllen der Handkasse nach mehreren kleinen Ausgaben
- Ausgangsfracht für verkaufte Waren bezahlen
- Rücksendung beschädigter Waren gegen Barerstattung
- Liefererskonto mindert den Warenbestand